Eine Reise nach Wien mit Kleinkind hätte ich vor zwei Jahren noch belächelt. Eigentlich wollte ich während meiner Schwangerschaft vor der Geburt unserer Tochter in die Hauptstadt Österreichs, doch dazu kam es dann nicht mehr.

So saß ich eines Nachmittags zusammen mit meinem Baby an meinem Laptop und suchte nach einem passenden Reiseziel. Unsere Tochter sollte zum Zeitpunkt des Familienurlaubs 9 Monate alt sein. Auto fahren hatte sich bis dahin schon als schwierig erwiesen, deswegen sollte der Urlaub mit Kleinkind keine Fahrten mit dem Auto erfordern. Viel Sehenswertes auf einem Fleck sollte es sein und am besten eine Stadt in der man sich im ÖPNV gut zurechtfindet. Deshalb haben wir uns dann für Wien entschieden. Ein für uns perfekter Städtetrip mit Baby, da es eine U-Bahn und S-Bahn gibt um sich fortzubewegen. Insgesamt haben wir 10 wunderschöne Tage inkl. An- und Abreise in Wien verbracht.

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Anreise nach Wien

Als nächstes stellte sich die Frage mit welchem Transportmittel wir nach Wien reisen sollten. Eine Anreise mit dem Auto haben wir direkt ausgeschlossen. Nach kurzer Überlegung haben wir uns dann für die Anreise mit dem Flugzeug entschieden, weil es mit dem Zug nach Wien acht Stunden gedauert hätte. Das war uns dann doch zu lang. Die Kosten sind im Vergleich zur Bahn gleich, aber die Flugzeit beträgt von Frankfurt nur 1:20 Stunden. So konnten wir auch direkt ausprobieren, ob wir uns in Zukunft weitere Flugreisen mit Kindern vorstellen können.

Um möglichst günstig und mit wenig Gepäck zu reisen, haben wir uns entschieden nur mit Handgepäck zu fliegen. Zu unseren Handgepäckkoffern haben wir einen Rucksack und eine Laptoptasche mitgenommen. Für unsere kleine Maus hatten wir eine Babytrage und den Buggy dabei.

Die Anreise mit dem Flugzeug verlief relativ unspektakulär. Unsere Tochter verschlief den kompletten Flug, während ich sie auf meinem Arm hielt.

In Wien angekommen gibt es mehrere Möglichkeiten in die Stadt zu gelangen. Detaillierte Informationen findet ihr auf der Internetseite der Stadt Wien.

Aufgrund der Lage unseres Hotels und des günstigen Preises von 4,20€ pro Person, sind wir mit der Schnellbahn S7 in die Stadt gefahren.

Unterkunft im Zentrum von Wien

In Wien haben wir uns für ein Hotel und gegen eine Ferienwohnung entschieden. Auf folgendes haben wir Wert gelegt:

  • Hotel in dem Kinder erlaubt sind
  • kostenloses Babybett
  • gute Bewertungen der Sauberkeit, da unsere Tochter zu der Zeit viel auf dem Boden gekrabbelt ist
  • zentrale Lage, um Zeit zu sparen
  • nahe gelegene U-Bahn Station, um flexibel zu sein
  • Wellness- & Fitnessbereich, zum Entspannen und Sport treiben
  • maximal 80€ pro Nacht

Der erste Punkt erscheint auf dem ersten Blick selbstverständlich, aber tatsächlich gibt es in Wien viele Erwachsenenhotels. Spätestens wenn es keine Babybetten gab, ist es uns aufgefallen.

Erledigungen nach der Ankunft

Durch die Anreise per Flugzeug, sind wir lediglich mit Handgepäck gereist. Schweren Ballast wie Windeln, Feuchttücher, Gläschen und Snacks haben wir nur für den Flug mitgenommen. Damit wir für die nächsten Tage gut ausgestattet sind, haben wir uns nach der Ankunft erst einmal im nächstgelegenen Drogeriemarkt mit dem nötigsten eingedeckt.

Ein Babykostwärmer und ein Reisebett wurde uns vom Hotel zur Verfügung gestellt.

Danach konnte das Sightseeing mit Kind in Wien so richtig losgehen!

Um uns alles entspannt anschauen zu können haben wir uns für die Sehenswürdigkeiten meist doppelt so viel Zeit wie normal eingeplant und sind damit auch ganz gut gefahren.

Schloss Schönbrunn

Zum Schloss Schönbrunn gelangt ihr mit der U-Bahnlinie U4. Wir sind an der Haltestelle Schönbrunn ausgestiegen und waren nach 5 Minuten Fußmarsch vorm Schloss. Der Eintritt in den Schlosshof und den Schlosspark ist kostenlos. Da wir mit Kind keine Führung durch das Schloss machen wollten, haben wir uns für einen Spaziergang zur Gloriette entscheiden.

Dafür haben wir uns im Schlosshof rechts gehalten und sind durch den Schlosspark entgegen dem Uhrzeigersinn gelaufen. Während unseres Spaziergangs haben wir beim Palmen- und Wüstenhaus einen kleinen Zwischenstopp eingelegt. Im Palmenhaus werden verschiedene tropische Pflanzen ausgestellt und im Wüstenhaus sind neben Pflanzen einige Tiere zu sehen.

Das Highlight an diesem Tag war das Aquarium am Eingang des Wüstenhauses. Wenn man die Hand von oben ins Aquarium steckt, kommen die Fische und „knabbern“ die abgestorbenen Hautschuppen von der Hand.

Die Fische auf der Haut zu spüren war für uns drei die beste Attraktion im ganzen Wüstenhaus.

Wien mit Kleinkind: Palmenhaus im Schlosspark Schönbrunn
Wien mit Kleinkind: Palmenhaus im Schlosspark Schönbrunn

Danach sind wir, rechts am Tiergarten vorbei, durch den botanischen Garten gelaufen.  Der Tiergarten wird in jeden Reiseführer als Pflichtprogramm erwähnt, weil er der älteste noch bestehende Zoo der Welt ist.

Aufgrund des Alters unserer Tochter haben wir uns aber entschieden lieber ins Wiener Aquarium „Haus des Meeres„zu gehen. Beide Attraktionen waren uns dann doch etwas zu kostspielig.

Oben auf der Gloriette angekommen hat man einen super Blick auf das Schloss Schönbrunn und den Park. Über Serpentinen ist nun der Abstieg mit Blick auf das Schloss in der Mitte des Parks möglich.

Generell kann der gesamte Park mit dem Kinderwagen befahren werden. Wir waren sogar im Palmen- und Wüstenhaus mit dem Kinderwagen.

Schloss Schönbrunn mit Parkanlage
Schloss Schönbrunn mit Parkanlage
Schloss Schönbrunn: Blick auf die Gloriette
Schloss Schönbrunn: Blick auf die Gloriette

Domkirche St. Stephan

Um den Stephansdom zu besichtigen gibt es verschiedene Führungen und Besichtigungsmöglichkeiten auf eigene Faust. So kann man sich das Innere der Kathedrale, den Süd- und Nordturm, die Katakomben und den Dachboden anschauen.

Wir haben uns für eine Sonderführung auf dem Dachboden entschieden. Für die Führung  haben wir extra die Babytrage mitgenommen. Den Buggy konnten wir unten in einem Raum einschließen lassen.

Dann ging es auch schon die 120 Stufen des Südturmes nach oben.  Auf dem Dachboden angekommen wurde uns einiges über die Geschichte des Domes erzählt. Wir haben den Bienenstock des Domes kennengelernt und sogar vom Dachboden in den Dom schauen können. Danach ging es draußen an der Dachrinne entlang. Von hier aus konnte man super Bilder von Wiens Dächern schießen.

Am Ende durften wir sogar noch die Katakomben besichtigen. Die historischen Informationen zu den Katakomben waren wirklich interessant, aber da ich schon in Paris in den Katakomben war, hatte ich wohl zu hohe Erwartungen. Da der Besuch diesmal ausnahmsweise zur Führung gehörte, möchte ich mich aber nicht beschweren.

Die Führung mit der Babytrage war trotz einiger Engstellen unproblematisch und ein schönes Erlebnis.

Blick vom Dachboden in den Stephansdom in Wien
Blick vom Dachboden in den Stephansdom in Wien

Vergnügungspark: Wiener Prater – Wien mit Kleinkind

Der Prater ist wohl die Sehenswürdigkeit, die jeder mit Wien verbindet. Der Vergnügungspark ist frei zugänglich und war natürlich auch auf unserer Liste. Abgesehen von den vielen Fahrgeschäften ist das 1897 errichtete Riesenrad, das zu dieser Zeit das größte Riesenrad der Welt war, das Highlight des Vergnügunsparks. Da wir unter der Woche in Wien waren konnten wir entspannt durch den Park laufen und uns die Fahrgeschäfte in Ruhe einmal anschauen und ausprobieren.

Restauranttipp:

In dem Park gibt es auch das Rollercoasterrestaurant Vienna. Das Restaurant ist so aufgebaut, das kein Kellner benötigt wird. Zuerst wird per Tablet bestellt. Die Bestellung fährt dann in einem Topf auf  Schienen wie bei einer Achterbahn an den Tisch. Ein wirklich schönes Erlebnis und einfach mal etwas anderes.

Mittagessen im Rollercoaster Restaurant Wien
Mittagessen im Rollercoaster Restaurant Wien

Wasserspielplatz – Wien mit Kleinkind

Den Wasserspielplatz haben wir uns für einen warmen Tag aufgehoben. Nach dem Besuch des Prater sind wird mit der U-Bahn-Linie U1 weiter zur Station „Donauinsel“ gefahren. Von dort sind es stromabwärts circa 10 Minuten zu Fuß zum Spielplatz.

Für Groß und Klein gibt es auf dem Wasserspielplatz viel zu entdecken und alles hat natürlich mit Wasser zu tun. Für die ganz Kleinen gibt es einen abgetrennten Sandkasten. Dieser ist mit Sonnensegeln überdacht um die Babys vor der Sonne zu schützen. Die größeren können sich mit einem Seil auf einem Floß übers Wasser ziehen, über eine Hängebrücke laufen oder mit einigen anderen Spielgeräten das kühle Nass entdecken.

Bei einem Besuch in Wien mit Kindern die das Wasser lieben, ist der Spielplatz der ideale Freizeitspaß und auch wir als Eltern waren sehr begeistert von dem Spielplatz. Schade, das unsere Tochter noch nicht laufen konnte zu dem Zeitpunkt.

Hundertwasserhaus

Da ich von Beruf Bauingenieurin bin, kann ich mir natürlich den Besuch des Hundertwasserhauses in Wien nicht entgehen lassen.

Das Wohngebäude kann man allerdings nur von Außen besichtigen. Gegenüber des Huntertwasserhauses befindet sich das Hundertwasser Village. Es ist das erste und einzige Einkaufszentrum im Stil Hundertwassers und wenn man schon einmal da ist definitiv einen Besuch Wert. Das Highlight stellt die Bar im Zentrum des Hundertwasser Village dar, diese hat einen Tresen in dem ein Wasserspiel integriert ist.

Wien mit Kleinkind: Hunderwasserhaus
Wien mit Kleinkind: Hundertwasserhaus

Zoom Kindermuseum – Wien mit Kleinkind

Während eines Besuches in Wien mit Kleinkind oder älteren Kindern bietet sich das Zoom Kindermuseum als Attraktion an. Das Museum bietet verschiedene Mitmachaktionen für Kinder von 8 Monaten bis 14 Jahre an. Ziel des Museums ist es, durch das Mitmachen und Erleben den Kindern die verschiedenen Themen der Ausstellungsräume näher zu bringen.

Für Kinder von 8 Monaten bis 6 Jahre gibt es die Möglichkeit den Ausstellungsraum Ozean zu besuchen. Dafür muss ein Termin gebucht werden. Der Besuch dauert dann eine Stunde. Da unsere Tochter zum Zeitpunkt des Besuchs gerade 9 Monate alt war, haben wir uns für einen Babytermin entschieden. Zu diesen Terminen sind dann nur Kinder von 8 Monaten bis 3 Jahren eingeladen. Mit Kleinkindern, die noch nicht laufen können, kann ich diese Termine nur empfehlen. Allein mit den 3-jährigen zusammen war es so schon sehr turbulent.

Da die Kinder im Ozean auch krabbeln, darf der Raum nur barfuß betreten werden.

Am Anfang geht man mit zwei Mitarbeitern in den Ozean hinein. Nach einer gemeinsamen Einführung dürfen alle Kinder allein die Umgebung erkunden. Den Ausstellungsraum Ozean kann man mit einem Themenspielplatz vergleichen.

Im Erdgeschoss können die Kinder unter anderen mit Stofffischen und -korallen die Unterwasserwelt entdecken. Auf dem Weg durch die Ausstellung gelangt man dann über eine Rampe ins Obergeschoss. Dort kann unter anderem ein Schiff genau inspiziert werden.

Die Stunde verging so schnell, zum Ende mussten wir uns wirklich beeilen um noch alles sehen zu können.

Da die Termine schnell ausgebucht sind, empfehle ich euch unbedingt vorher im Internet für den angedachten Termin einen Platz zu reservieren.

Restauranttipp:

Da es für uns nicht immer einfach ist etwas leckeres vegetarisches zu finden, möchte ich euch unsere Entdeckung nicht vorenthalten. Wenn ihr auch gerne vegetarisch esst, kann ich euch das Restaurant Veggiezz ans Herz legen. Es liegt in der Nähe des Zoom Museums und hat leckere Bowls im Angebot die wir so lecker fanden, dass wir sogar zweimal da waren. Für die Kinder gibt es Hochstühle und das Gläschen für unsere Tochter wurde auf unser Bitten von den Mitarbeitern warm gemacht.

Veggiezz: Gyros Bowl
Veggiezz: Gyros Bowl

Aquarium in Wien: Haus des Meeres – Wien mit Kleinkind

Das Haus des Meeres ist hauptsächlich ein Aquarium. In dem 11-stöckigen Gebäude befinden sich aber auch Amphibien, Säugetiere und Vögel. Diese können in einem eigenen über mehrere Geschosse offenen begehbarem Terrarium beobachtet werden.

Insgesamt war der Besuch für unser Baby sehr ereignisreich und bei einer Reise nach Wien mit Kleinkind nur zu empfehlen.

Unsere Highlights waren die Kois zum Streicheln und der gläserne Tunnel zum durchkrabbeln des Schildkrötenaquariums.

Wir waren schon öfter mal im Sealife, aber das Haus des Meeres hat wirklich alle Erwartungen an ein Aquarium übertroffen.Wir sind begeistert!

Meine Tipps:

Im 11.Stock befindet sich ein Restaurant. Von dort hat man auf der Terrasse einen wunderschönen Blick über ganz Wien.

Vor dem Eingang war zum Zeitpunkt unseres Besuches eine extrem lange Schlange, daher empfehle ich euch unbedingt einen Tag vorher im Internet ein Ticket zu kaufen. Damit könnt ihr die Schlange übergehen.

Der Kinderwagen kann im Erdgeschoss abgestellt werden. Es gibt zwar einen Aufzug aber am unkompliziertesten ist es, wenn man mit dem Baby in der Babytrage durch das Gebäude geht.

Haus des Meeres: Kanonenkugel-Quallen
Haus des Meeres: Kanonenkugel-Quallen

Wiener Naschmarkt

Für den Besuch auf dem Wiener Naschmarkt sollte man einiges an Hunger mitbringen. Zwischen den Hauptstraßen Linke Wienzeile und Rechte Wienzeile befindet sich der Wiener Naschmarkt. Auf dem Markt dürften wir an etlichen Ständen leckere Speisen probieren.  Zuletzt haben wir uns wegen unserer Tochter für eine Sitzmöglichkeit im naschmarkt deli entschieden. Hier gibt es leckere vegetarische Speisen denen wir nicht widerstehen konnten.

Wien mit Kleinkind: Wiener Naschmarkt
Wien mit Kleinkind: Wiener Naschmarkt

Kapuzinergruft in Wien

Die Kapuzinergruft haben wir nur durch Zufall während eines Stadtbummels gefunden. Ich bin aber sehr froh das wir in der Gruft waren. Ich bin nämlich ein riesiger Sissi-Fan. Naja…vllt. nicht so ein riesiger sonst hätte ich wohl gewusst wo die Kaiserin begraben wurde.

Während der Begehung der Gruft stellte sich nämlich heraus, dass Sissi und Franz zusammen mit ihrem Sohn Rudolf jeweils in einem Sarg in der Kapuzinergruft liegen. Diese Särge kann man sich bei einem Besuch anschauen und Blumen hinlegen. Neben den relativ einfachen Särgen von Sissi und Franz gibt es eine Vielzahl an prunkvoll verzierten Särgen zu besichtigen.

Mein Tipp:

Ein Besuch mit Kinderwagen ist aufgrund der vielen Treppen nicht zu empfehlen. Wir waren mit Babytrage in der Gruft.

In der Gruft ist es recht kühl. Im Winter sollen es 14 Grad und im Sommer 21 Grad sein. Ein idealer Sightseeingpunkt um sich im Sommer abzukühlen.

Kapuzinergruft: Sarg von Kaiserin Elisabeth, Kaiser Franz Joseph und Sohn Rudolf
Kapuzinergruft: Sarg von Kaiserin Elisabeth, Kaiser Franz Joseph und Sohn Rudolf

Fazit

Abschließend kann ich sagen, dass die Zeit in Wien wirklich sehr schön war. Zusammen mit unserer Kleinen haben wir Wien ganz anders entdeckt, als es vor ihrer Geburt der Fall gewesen wäre. Neben den beschriebenen Aktivitäten haben wir uns beim Bummeln die bekanntesten Plätze Heidenplatz, Rathausplatz, Maria-Theresien Platz und den Michaeler Platz angeschaut. Zum Ausgleich, nach einem langen Spaziergang durch die Stadt, sind wir oft im Hotelpool gewesen.

Andererseits haben wir einige Sehenswürdigkeiten nicht von Innen gesehen, wie bspw. die Wiener Hofburg. Eine Fahrt mit dem Fiaker in Wien wäre auch noch schön gewesen. Aber wer weiß, Wien hat uns so gut gefallen, vielleicht kommen wir bald wieder und holen alles was wir nicht geschafft haben nach.

Mein letzter Tipp:

Es gibt viele Museen in Wien die für Kinder unter 19Jahren, am ersten Sonntag im Monat oder das ganze Jahr über kostenlos sind. Welche Museen das sind könnt ihr auf der Internetseite der Stadt Wien nachlesen.

Ich selbst habe meine Reise nach Wien mit Kleinkind mit dem Wienreiseführer* von dumont vorbereitet. Den Reiseführer nutze ich immer gerne für meine Reisen, da viele nützliche Informationen zusammengefasst zu finden sind. Zusätzlich wird in einem kleinem Format ein Kartenauszug dargestellt, so kann man sich super orientieren.

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Ich hoffe der Artikel hat euch bei eurer Reiseplanung weiter geholfen. Wie und wo habt ihr bisher euren Urlaub mit Baby verbracht? Lasst mir gerne einen Kommentar da.

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Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Sandra

    Hallo
    Schöner Bericht über die Hauptstadt von Österreich. Idt immer wieder interessant – arbeite in der Nähe von Wien – wohne aber am Land – Berichte über Wien aus der Sicht von Touristen zu lesen.
    Ich geh auch gern in den Prater – hab keine Ahnung von Kindern – ab welchen Alter da der Prater geeignet ist.

    Mit meinen Freunden aus Deutschland, sind wir einfach mal Kreuz und Quer mit den Strassenbahnen herumgefahren zB mit denen, die am Ring fahren 🙂

    Rollercoaster Restaurant ist klasse 🙂

    Zur Weihnachtszeit idt Wien toll – war da mit einer Freundin und wir haben viele Christkindlmärkte abgeklappert.

    Grüsse Sandra

    1. Hallo Sandra,
      im Prater gibt es Fahrgeschäfte für Groß und Klein. Da ist für jedes Alter was dabei. Allein das Riesenrad ist für alle Altersklassen der Renner 🙂

      Ich liebe Weihnachtsmärkte, das ist auf jeden Fall eine gute Idee zur Weihnachtszeit nochmal nach Wien zu reisen. Werde ich mir mal im Hinterkopf behalten.

  2. Gudrun

    Wow! Da habt ihr ziemlich viel unternommen mit eurer Tochter. Wenn du an der Architektur Hunderwassers interessiert bist, kann ich Dir noch das Kunsthaus empfehlen. Das ist eigentlich in Gehweite vom Hundertwasserhaus und man kann es von innen besichtigen. Und dann gibt es noch die Müllverbrennungsanlage im 9.Bezirk. Auch dieser Bau wurde von Hundertwasser gestaltet.

    1. Danke für die Tipps liebe Gudrun,
      wenn wir mal wieder in Wien sind werden wir die beiden Punkte mal in Angriff nehmen;-)

  3. Carla Blau

    Liebe Weltenbummler, mir ist gerade beim Stöbern bei Pinterest aufgefallen, dass unter dem PIN euer Name mit „Weltenbummer“ angegeben wird… Herzliche Grüße von eurer Bloggerkollegin von „Blauesbornholm“.

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