Die Stadt Wetzlar liegt im schönen beschaulichen Mittelhessen. Mit ca. 51.000 Einwohnern ist die Stadt zwar nicht riesig, aber für jeden der schon einmal Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ gelesen hat, könnte sie ein Begriff sein. Daher wird Wetzlar oft als Goethestadt bezeichnet. Sie ist aber auch bekannt unter dem Namen „Stadt der Optik“ sowie für seinen unfertigen Dom und seine historische Altstadt.

Falls ihr Ausflugsziele in Deutschland und insbesondere in Hessen sucht, dann schaut doch mal für ein paar Tage in meiner Heimatstadt vorbei. Nachfolgend stelle ich euch zehn ausgewählte Highlights für ein Wochenende in Wetzlar vor.

Falls ihr Wetzlar von einer andere Seite kennenlernen wollt, dann schaut euch gerne meinen Artikel Wetzlar: Historische Plätze abseits der Touristenpfade an.

1. Der Dom

Der Dom ist das Wahrzeichen der Stadt. Aufgrund seiner imposanten Größe und seines Standortes auf einer Anhöhe ist er in der ganzen Stadt präsent.

An der Stelle, an welcher heute der Dom steht, wird im Jahre 897 zum ersten Mal eine Salvatorkirche erwähnt. Aus den Überlieferungen geht hervor, dass die Kirche von 1180 bis 1230 zu einer Pfeilerbasilika umgebaut wurde. In den Jahren 1230 bis 1590 wird diese durch die industrielle Entwicklung, die der Stadt viel Geld beschwerte, weiter ausgebaut. Schlussendlich gingen der Stadt die Mittel aus und es wurden lediglich Renovierungsarbeiten vorgenommen. Daraufhin wurde fast 200 Jahre nicht weiter gebaut. Erst mit der Gründung des Dombauvereins 1901 wurde der Dom bis zum Jahre 1910 renoviert. Am 8.März 1945 schlug eine Bombe in den Dom ein danach wurde er, so wie er heute zu sehen ist, wieder aufgebaut, ist aber weiterhin nicht fertiggestellt.

Aus der Baugeschichte und beim Anblick des Doms ist erkennbar, dass sich verschiedene Baustile, die während der Jahrhunderte des Bauens modern waren, in der Architektur wiederfinden. Allein bei einem Rundgang entdeckt man viele liebevolle Details an der Fassade, die überwiegend aus rotem Sandstein besteht. Beim Betreten des Domes wird das erkennbar, was von außen bereits vermutet wird. Die hohen Decken, das große Mittelschiff die kleinen Kapellen an den Seiten und der Heidenhof lassen mich jedes Mal aufs Neue staunen.

Falls ihr den Dom von Innen besuchen wollt, könnt ihr das täglich von 09.30 – 16.30 Uhr.

Dom in Wetzlar
Dom in Wetzlar

Wer sich für eine Führung interessiert kann diese bei der Tourist-Information am Domplatz (Telefon: 06441 997755, E-Mail: tourist-info@wetzlar.de ) buchen.

2. Historische Altstadt

Die Altstadt ist das Herzstück von Wetzlar. Hier reihen sich kleine Geschäfte, Restaurants und Cafés inmitten einer Vielzahl von eindrucksvollen Fachwerkhäusern. Im Zentrum der Altstadt, am Eisenmarkt befindet sich das älteste Fachwerkhaus Wetzlars, aus dem Jahre 1356.

Zudem gibt es in der Altstadt zahlreiche Museen, wie zum Beispiel das Lottehaus. In diesem lebte Charlotte Sophie Henriette Buff, in die sich Johann Wolfgang von Goethe im Sommer 1772 verliebte. Diese ist jedoch schon mit Erich Kestner verlobt und kann seine Gefühle daher nicht erwidern. Diese Erfahrung verarbeitet Goethe in seinem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“. Dadurch wurde auch das Jerusalemhaus bekannt. Der Eigentümer Karl Wilhelm Jerusalem ist das Vorbild für die Person des Werthers in Goethes Briefroman, weil er im selben Jahr Selbstmord begann.

Wer sich für die Geschichte der Reichsstadt Wetzlar interessiert kann eine Stadtführung in der Tourist-Information buchen. Für Kinder besteht die Möglichkeit einer Stadtrally. Dazu werden online Unterlagen zur Verfügung gestellt. Die Lösungen können dann bei der Tourist-Information eingesehen werden.

Mein Tipp: Wer nicht alleine los ziehen möchte, aber trotzdem Unterhaltung sucht, kann eine der Kostümführungen buchen. Diese Stadtführung für Kinder wird von einer jungen Lotte oder einem jungen Goethe durchgeführt, der die Geschichte der Stadt auch für die Kleinen anschaulich nahe bringt.

Fachwerkhäuser in der historischen Altstadt in Wetzlar
Fachwerkhäuser in der historischen Altstadt in Wetzlar

3. Alte Lahnbrücke

Erstmals erwähnt wurde die Alte Lahnbrücke im Jahre 1288. Damals war sie Teil des mittelalterlichen Handelsweges von Frankfurt nach Köln. Heute verbindet die Brücke die Stadtteile Neustadt und Altstadt.

Mein Tipp: Wenn ihr während eines Besuches über die Lahnbrücke geht, empfehle ich euch die Wassershow anzuschauen. Diese könnt ihr zu jeder vollen Stunde bewundern. Durch die in der Lahn installierten Wasserorgel schießen Wasserfontänen von bis zu 30m in die Höhe, während Musik dazu gespielt wird.

Alte Lahnbrücke in Wetzlar
Alte Lahnbrücke in Wetzlar

4. Colchesteranlage an der Lahn

Von der Lahnbrücke gelangt ihr mittels einer Spindeltreppe in die Colchesteranlage. Der Name der Anlage beruht daher, dass die Stadt Wetzlar seit 1969 mit Colchester, einer Stadt in Großbritannien, städtepartnerschaftlich verbunden ist.

Für Kinder gibt es hier einen schönen Spielplatz mit Schaukeln, Trampolin und einem Sandkasten in dem auf einem Boot herum geklettert werden kann.

Ansonsten könnt ihr während eines Spazierganges, eines Picknicks oder in einem der zahlreichen Biergärten den Blick auf die Lahn genießen.

Colchesteranlage in Wetzlar
Colchesteranlage

5. Wetzlarer Drei Türme-Weg

Der Wetzlarer 3-Türme Weg ist ein zertifizierter Wanderweg. Er führt auf einem Rundweg einmal um die ehemalige Reichsstadt Wetzlar.  Die drei Türme Bismarkturm, Brühlsbacher Warte und Kalsmunt gehörten zur mittelalterlichen Stadtbefestigung.

Falls die Strecke von 20km zu lang sein sollte, könnt ihr eine Abkürzung nehmen. So müssen lediglich 14 km gewandert werden. Bei beiden Varianten können alle drei Türme besichtigt werden, bei der Abkürzung entfällt lediglich der Wegabschnitt um den Wetzlarer Stadtteil „Nauborn“.

Leider kann derzeit nur der Karlsmunt bestiegen werden, aber auch auf dem Wanderweg selbst habt ihr einen schönen Blick auf Wetzlar. Wenn ihr euch für den unter Punkt 6 aufgeführten Leitz-Park interessiert könnt ihr die Wanderung wunderbar mit einem Besuch verbinden, da der Weg daran vorbeiführt.

Wollt ihr nur einen Turm besichtigen, dann empfehle ich euch den Besuch des Karlsmunt. Bis auf die letzten ca. 100m könnt ihr mit dem Auto an den Turm heranfahren und parken. Wenn ihr dann die letzten Stufen gemeistert habt, werdet ihr mit einem wunderschönen Blick über ganz Wetzlar belohnt. Der Ausblick begeistert mich jedes Mal aufs Neue. Ich kann euch daher einen Besuch nur ans Herz legen.

Mein Tipp: Da der Turm aufgrund von Restaurationen geschlossen sein kann, fragt am besten vorher in der Touristen Information am Dom nach, ob er bestiegen werden kann.

Ausblick von der Brühlsbacher Warte
Ausblick von der Brühlsbacher Warte
 

6. Stollenführung – Spuren aus dem Zweiten Weltkrieg

In Wetzlar wurden während des Zweiten Weltkrieges riesige Stollenanlagen in den umliegenden Anhöhen und Bergen angelegt. Diese dienten zum einen für den Schutz der Bevölkerung und zum anderen für die Produktion von Kriegswaffen. Die Tarnung war dabei so perfekt, dass die Amerikaner erst nach dem Kriegsende die kriegswichtigen Produktionen entdeckten.

Die Führung führt durch den Hausertorstollen. Neben vielen interessanten historischen Informationen erhält man dabei den Zugang zu einigen verwinkelten Gängen und bekommt das Gefühl vermittelt wie die Menschen damals in dem Stollen gelebt haben.

Einen Nachteil hat die Führung, denn sie ist nach Angabe der Touristen-Information lediglich für Jugendliche ab 14 Jahren in Begleitung von Erwachsenen geeignet.

Wenn die Führung etwas für euch ist, könnt ihr diese über die Tourist-Information am Dom oder auf der Internetseite der Stadt Wetzlar buchen.

7. Dunkelkaufhaus in Wetzlar

Beim Dunkelkaufhaus handelt es sich nicht um ein richtiges Kaufhaus. Ihr könnt hier Führungen oder Erlebnisse buchen, wie bspw. eine Weinprobe, Whiskytasting oder Craft-Bier Tasting. Ist das nichts für euch könnt ihr auch Frühstücken oder Mittag essen. Es gilt: Alles im dunkeln und ich meine wirklich stockdunkel und mit Voranmeldung.

Der Besitzer des Dunkelkaufhauses ist übrigens, wie die Mitarbeiter die im dunklen arbeiten, blind.

Ich selbst habe das „Menü im Dunkeln“ schon ausprobiert. Wer zu zweit kommt wird meist mit zwei weiteren Personen an einen Tisch gesetzt. Ehrlich gesagt war ich davon am Anfang nicht begeistert. Aber sich im Dunkeln kennenlernen hatte schon so seine Besonderheiten. Ich habe mir z.B. überlegt wie mein Gegenüber wohl aussehen mag und musste mir im Gegenzug aber auch keine Gedanken machen ob ich mich vollklecker beim Essen. Wir kamen auch sehr schnell ins Gespräch und haben einen wirklich schönen Abend verbracht.

Zu Beginn habe ich mich im dunkeln allerdings sehr unwohl gefühlt. Irgendwie konnte ich mich nicht damit abfinden, dass wirklich kein auch nur winziger Lichteinfall vorhanden war. Zudem wurde ich beim Essen mit Situationen konfrontiert, über die ich mir bei einem „normalen“ Restaurantbesuch keine Gedanken mache. So war das Einschütten des Wassers ins Glas, das Erkennen des Essens oder das Bezahlen am Ende eine echte Herausforderung. In einer solchen Situation habe ich erst gemerkt wie sehr ich mich auf meine Augen verlasse und die anderen Sinne außen vor lasse. Für mich war der Besuch auf jeden Fall eine sehr interessante Erfahrung und wenn ich Hilfe brauchte waren die Mitarbeiter sofort da.

Falls ihr auch wissen wollt wie es ist im dunklen Alltagssituationen zu begegnen, dann bucht gerne ein Event im Dunkelkaufhauses.

8. Forum & Rittal Arena

Das Wetzlarer Forum ist ein Einkaufszentrum und liegt direkt am Bahnhof. Ist das Wetter schlecht oder ihr möchtet einfach mal Shoppen gehen, dann findet ihr hier alles was das Herz begehrt: Klamotten- und Schuhläden, Supermarkt, Drogerie, Bücherei und vieles mehr. Fängt dann nach dem Einkaufen der Bauch zu knurren, finden sich überwiegend im Erdgeschoss eine Auswahl von Restaurants die zum Essen einladen.

Wenn ich einkaufen möchte ist das Forum mein erster Anlaufpunkt, weil einfach alles nah beieinander liegt.

Falls ihr den Besuch in Wetzlar mit einem Konzert oder ähnlichem Event verbinden wollt, könnt ihr nach Veranstaltungen in der ans Forum anschließenden Rittal Arena Ausschau halten.

Forum Wetzlar
Forum Wetzlar

9. Leitz-Park

Der Leitzpark ist für Leica Liebhaber und Fotografieinteressierte entstanden. Hier wird die ganze Geschichte der Firma Leitz in mehreren Gebäuden dargestellt. In den Räumlichkeiten wird der Besucher durch die Unternehmensgeschichte geführt und durch Glasscheiben können Produktionsschritte für die Fertigung der Leica beobachtet werden.

Zudem bietet der Leitz-Park Events, Führungen, Fotoworkshops, kulinarische Köstlichkeiten und vieles mehr an. Auf dem Internetauftritt des Leitz-Parks könnt ihr euch über anstehende Events informieren.

Ich habe bereits einmal an einer Leica-Tour teilgenommen. Während der Tour wurde die Geschichte der Firma von der Gründung bis zum heutigen Tag erklärt. So wurde auch erzählt, dass die Firma selbst nicht mehr alle Fotokameras besitzt die sie einmal hergestellt hat. Daher wurde jemanden beauftragt, der alle Modelle von Privatanbietern aufkaufen sollte. Die meisten dieser Kameramodelle werden derzeit im Leitz-Museum ausgestellt. Neben der ersten Leica, sind daher weitere interessante Kameras, die es heute nicht mehr zu kaufen gibt, ausgestellt.

Am Ende der Tour konnten wir, durch eine dafür vorgesehene Glasscheibe, in die Räume der Manufaktur schauen. Dabei fand ich sehr interessant, dass die Montage in einem Reinraum stattfindet. Die Angestellten dürfen nichts essen und trinken während sie in diesen Räumen arbeiten. Zudem müssen die Angestellten beim Betreten der Räume einen Ganzkörperanzug anziehen. Wenn ein Angestellter auf die Toilette muss, sollte er sich das zweimal überlegen, denn jedes Mal muss sich aus- und  angezogen werden.

Dabei ich meine Kamera nur während meiner Reisen nutze und mich daher noch nicht mal als Hobbyfotograph bezeichnen würde, war der Besuch und die Tour sehr informativ und kurzweilig.

Wer sich länger im Leitz-Park aufhalten möchte kann auch in dem dazugehörigen Ernst-Leitz Hotel übernachten.

Leitz-Park Wetzlar
Leitz-Park Wetzlar

10. Kletterwald Wetzlar in Finsterloh

Der Kletterwald gehört zu einer meiner Freizeitattraktionen die ich am liebsten besuche. Der seit 2006 bestehende Kletterpark ist in einem Waldgebiet integriert. Die frische Luft beim Klettern und die Nähe zur Natur machen den Besuch des Kletterparks zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Zu Beginn erhält jeder eine ca.30 Minütige Einweisung. In dieser wird das Sicherheitsmaterial angezogen und das Sichern während des kletterns erklärt. Um zu prüfen ob jeder alles verstanden hat, wird dann zuerst an einem Übungsparcours geübt. Danach kann nach belieben auf 12 unterschiedlich schweren Parcours in den Baumwipfeln geklettert werden.

Da die Kletterrouten unterschiedliche Schwierigkeitsstufen aufweisen ist der Hochseilgarten für Anfänger und Profis geeignet. Ich selbst habe bei meinem ersten Besuch die Anfänger und Fortgeschrittenen Parcours absolviert. Bei meinen nächsten Besuchen habe ich mich dann an den Profi-Routen probiert. Bis auf eine, wo zu Beginn ein ca. 6m langes Seil hoch geklettert werden muss, sind meines Erachtens auch die Profi-Parcours für sportliche Menschen machbar. Alle Routen sind sehr abwechslungsreich und wenn ihr Seilrutschen besonders mögt, werdet ihr nicht enttäuscht.

Toll finde ich, dass es sogar 6 Parcours für Kinder ab 4 Jahren gibt. Diese Parcours befinden sich so nah über dem Boden, dass ihr die Kinder problemlos beim Klettern begleiten könnt.  Ausprobiert habe ich den Parcours mit meinen Kleinen jedoch noch nicht, da meine leider noch zu jung sind.

Habt ihr Lust aufs Klettern bekommen, dann schaut doch mal beim Kletterwald Wetzlar vorbei.

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Ich hoffe ich konnte euch ein wenig von Wetzlar begeistern und freue mich wenn ihr demnächst meine Heimatstadt besuchen kommt. Welche Punkte gefallen euch am besten? Oder seid ihr schon einmal in Wetzlar gewesen und habt weitere Geheimtipps? Lasst mir gerne einen Kommentar da.

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade „Ein Wochenende Urlaub in meiner Heimat…“  vom Blog Neleworld. Bei der Blogparade berichten auch andere Blogger über Reiseziele in Deutschland. Alle Beiträge der Blogparade wurden in einem E-Book gesammelt und können bei Amazon* erworben werden. Der gesamte Erlös wird an die Tafel gespendet!

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Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Nele

    Vielen Dank dir fürs Mitmachen, so ein toller und informativer Beitrag. Kommt auf jeden Fall auch auf die Bucketlist 🙂

    Liebe Grüße Nele

  2. Renate

    Liebe Nele,
    in Wetzlar war ich bisher noch nicht. Vielen Dank für die schönen Tipps. Dieses Jahr werden wohl viele Deutschlandurlaub machen. Unser Land ist sehr vielfältig und es gibt schöne Ecken. Gerade Hessen hat da viele schöne Fachwerkstädte zu bieten. Das mit dem gemeinsamen Buch finde ich eine tolle Idee. Ich habe auch bei so einer Aktion mitgemacht.

    Herzliche Grüße
    Renate

    1. Martina

      Hallo Renate,
      das sagen mir viele. Wetzlar ist nicht unbedingt der Ort an dem die Leute Urlaub machen, dabei gibt es so viel zu sehen. Ich hoffe ich konnte die Stadt mit dem Artikel so attraktiv darstellen, dass die Reiselust entfacht wurde 😀
      Liebe Grüße
      Martina

  3. Tina

    Das sind ja echt tolle Tipps! Wetzlar hatte ich bis jetzt noch gar nicht auf dem Schirm, aber es scheint sich echt zu lohnen.

    1. Martina

      Hallo Tina,
      wenn es noch Geheimtipps gibt, dann ist Wetzlar der Geheimtipp schlechthin😀
      Liebe Grüße
      Martina

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